logo-verlag-st-peterStadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt - Vils in Tirol

ÜbersichtStadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Vils

Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Herzlich willkommen

Nach dem verlorenen Krieg gegen Napoleon muss Österreich 1805 Tirol, seine schwäbischen Besitzungen und auch Vils an Bayern abtreten. 1816 kommt Vils durch einen Städtetausch wieder an Österreich. Vils zählt 1482 Einwohner (Stand per 1.12.2012) und ist eine der kleinsten und ältesten Städte im Land. Im Zentrum der Stadt finden sich beeindruckende Häuser mit Giebeldächern und Fassadenmalereien. Die Kirche lebt von der Geschichte, vom Wirken der Menschen, von Künstlern und Handwerkern, die ihr exzellentes Können im Bau und in der Ausstattung sichtbar machen. Zudem spendet das Gotteshaus als Ort des Glaubens Trost, schenkt Ruhe und macht Gemeinschaft erlebbar. Es lohnt sich zu verweilen!

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Ruine der Burg Vilsegg

Geschichte

Um 750 christianisiert der hl. Magnus, Apostel des Allgäus, Vils. In Füssen errichtet er eine Klause, an deren Stelle später das Kloster St. Mang gegründet wird. Viele Jahre ist Vils eine Filiale des Klosters Füssen und hat keine eigenen Seelsorger. Im Jahr 1935 wird Vils zur eigenständigen Pfarrgemeinde erhoben. Heute gehört Vils zum Bistum Innsbruck, das 1964 errichtet worden ist.

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Spätgotisches Vortragskreuz

Baugeschichte der Kirche

Archäologische Untersuchungen können zwei Vorgängerbauten, einen frühgotischen Bau und einen spätgotischen Nachfolgebau, bestätigen. 1709 wird mit dem barocken Neubau begonnen, dem im Laufe der Zeit Erweiterungen folgen. So die Stuckierung, der Einbau des Chorgestühls und um 1730/40 das Deckenbild im Chor. 2009 erfolgt die sensible Außenrenovierung mit Wiederherstellung der ursprünglichen Farbfassung nach Originalbefunden.

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Blick in den Innenraum

Der Kirchenbau

Von weitem sichtbar ist der massige Turm mit Zwiebelhaube, der sich seit einem Erdbeben nach Osten neigt. Den künstlerischen Höhepunkt der Kirche bilden reiche Stuckaturen von Matthias Lotter, der mächtige Hochaltar von Gotthard Wörle und prachtvolle Gemälde an den Seitenaltären.

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Schnitzfigur des Christus Salvator

Einrichtung


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Altar der Katharinenkapelle

Katharinenkapelle

Die Stuckaturen der Kapelle verweisen auf die Vita der heiligen Katharina, die unter Kaiser Maxentius den Märtyrertod erleidet. Sehenswert der rotmarmorne Taufstein aus dem 19. Jahrhundert, den eine Schnitzgruppe „Johannes d. T. tauft Jesus“ bekrönt.

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St.-Anna-Kirche

St.-Anna-Kirche

Die ehemalige Burgkapelle ist romanischen Ursprungs und liegt unterhalb der Burgruine Vilseck. Sie gilt als Anziehungspunkt für Wanderer und dient oft als Hochzeitskirche. Das bedeutendste Kunstwerk dieser Kapelle ist die gotische Anna selbdritt auf dem oberen Sockel des Hochaltars.

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Barockes Kreuzpartikel-Reliquiar

Fotogalerie

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