logo-verlag-st-peterDie Kirchen der Stadtpfarre Freistadt

ÜbersichtStadtpfarrkirche Freistadt

Stadtpfarrkirche hl. Katharina in Freistadt

Die Kirchen der Stadtpfarre Freistadt
Stadtpfarrkirche - Liebfrauenkirche - St. Peter bei Freistadt

Eingebettet in einer Talmulde des Mühlviertler Hügellandes liegt die oberösterreichische Stadtgemeinde Freistadt. Sie gilt als Musterbeispiel einer genau nach Plan erbauten Stadt, deren Kernstück der großzügige Hauptplatz ist. Die mittelalterliche Altstadt ist fast zur Gänze erhalten und lockt viele Besucher zur Besichtigung ein. Zudem lockt Freistadt mit seinen Einkaufsmöglichkeiten  und Sehenswürdigkeiten Besucher aus dem gesamten Mühlviertel.

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Blick in den spätgotischen Chor


Historischer Überblick


Im 13. Jahrhundert wird die Marktkirche an der Südseite des Marktplatzes errichtet und von den Bürgern der hl. Jungfrau und Märtyrerin Katharina von Alexandrien geweiht. Offiziell  wird die Katharinenkirche erst 1288 als Pfarrkirche genannt. Die heutige Baugestalt des Katharinenmünsters ist das Ergebnis einer komplexen Baugeschichte über mehrere Stilepochen bis in die jüngste Vergangenheit. Besonders augenfällig ist heute noch die um 1736/37 ausgeführte Umgestaltung des 58 Meter hohen Kirchturmes durch einen Barockbaumeister.

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Blick ins Langhaus gegen die Orgelempore


Geschichte und Baugestalt der Stadtpfarrkirche

Als ursprünglicher Bau wird eine spätromanisch-frühgotische Basilika (13. Jh.) in den Ausmaßen des heutigen Hauptschiffes (ohne die äußeren Seitenschiffe) angenommen. Die bedeutsamste Änderung erfolgt in der Spätgotik durch den großartigen Chorneubau  vom damaligen Stadtbaumeister.

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Barockbild „Martyrium der hl. Katharina“


Rundgang durch die Stadtpfarrkirche

Als Hauptwerk spätgotischer Architektur gilt der dreijochige, mit drei Seiten eines Achtecks schließende Chor mit einer Höhe von 16 Metern. Einen eindrucksvollen Akzent setzen die im 19. Jahrhundert regotisierten Fenster mit leuchtenden Glasmalereien. Beachtenswert der Nothelferaltar mit spätgotischen Reliefs von einem ehemaligen Schnitzaltar.

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Liebfrauenkirche

Liebfrauenkirche

Außerhalb der Altstadt nahe dem Böhmertor steht die Liebfrauenkirche „Maria Hilf“. Über die Sakristei ist sie baulich mit dem Haus der Schulschwestern verbunden. Die Kirche beeindruckt mit einem frühbarocken Hochaltar und einer fast raumhohen Lichtsäule (Totenleuchte) mit typischen Zierformen der Gotik.

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Johanneskirche

Weitere sakrale Baudenkmäler in Freistadt

Als ältestes Sakraldenkmal der Stadt gilt die Johanneskirche, die bis 2001 als Aufbahrungshalle gedient hat. Von Freistadt führt in den kleinen Ort St. Peter ein mit zwölf Nischenkapellen erbauter Kreuzweg mit Reliefs vom Bildhauer Franz Xaver Schneider.

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St. Peter in Freistadt

St. Peter bei Freistadtt

Die Kirche St. Peter gilt als erste Friedhofskirche von Freistadt und wird urkundlich erstmals 1241 erwähnt. Nach den Zerstörungen durch die Hussiten entsteht 1467 ein spätgotischer Neubau. Der 1671 geweihte Hochaltar mit Engelsfiguren im frühbarocken Stil zeigt den hl. Petrus im Hof des Hohepriesters.

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Kalvarienbergkapelle

Kalvarienbergkapelle zum Hl. Kreuz

Die ehemalige Allerheiligenkapelle wird vermutlich als Gruftkapelle um 1370 errichtet. Durch die Renovierung din der Zeit um 1834 wird sie zur Kalvarienkapelle umgewandelt. Anstelle des Hochaltares steht eine Kreuzigungsgruppe als XII. Station des Kreuzweges.

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Schlingrippengewölbe

Fotogalerie

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