logo-verlag-st-peterStadthauptpfarrkirche St. Jakob in Villach

ÜbersichtSt. Jakob in Villach
Herzlich Willkommen!

Die Pfarrkirche St. Jakob in Villach ist eine der kunst- und kulturhistorisch bedeutendsten Kirchen im Land. Sie steht unter dem Schutz zweier Kirchenpatrone: Dem hl. Jakobus d. Älteren (Schutzpatron u.a. der Pilger) und Laurentius (u. a. Patron der Köche). Seien sie willkommen in einer besonderen Atmosphäre und spüren sie der  reichen Geschichte der Stadt und deren Bewohner nach.

Villach liegt am westlichen Rand des Klagenfurter Beckens und ist mit 60 000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Kärntens. Seit jeher hat Villach eine überregionale Bedeutung als wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Österreich sowie für den Alpen – Adria – Raum. Die Stadt am Zusammenfluss von Drau und Gail bietet eine Menge an Sehenswürdigkeiten an Landschaft und Kultur.

Geschichte

St. Jakob, eines der bedeutendsten Baudenkmäler Kärntens, wird erstmals 1136 urkundlich erwähnt. Sie dürfte vor dem Jahr 1100 errichtet worden sein. Wer sie errichten ließ ist unbekannt. Als Pfarre wird. St. Jakob erstmals im Jahr 1311 bezeichnet. Wie alle südlich der Drau gelegenen Kirchen gehört die  mit zahlreichen Stiftungen ausgestattete St. – Jakobs- Kirche bis 1751 zum Patriarchat Aquileia, bis 1787 zur Erzdiözese Görz und seither zur Diözese Gurk.

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Baugeschichte

Aufgrund von Mauerresten, die unter der heutigen Kirche gefunden wurden, geht die Forschung von zwei Vorgängerbauten aus. Funde von Schläfenringen (Grabbeigaben) lassen vermuten, dass es bereits im 9./ 10. Jahrhundert einen ersten Friedhof mit dazugehörigem Kirchenbau gab. Neuerliche Grabungen könnten eine Änderung in der Kirchengeschichte Villachs bewirken.

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Baubeschreibung

Erhöht auf einem Plateau über dem Hauptplatz erhebt sich der gotische Kirchenbau mit markantem Kirchenturm an der Westseite. Die dreischiffige Hallenkirche überrascht mit Weite und Großzügigkeit des Kircheninnenraumes. Ein Gewölbe aus Netz- und Schlingrippen verbindet die drei Schiffe zu einer einzigen Halle. Der Name des Baumeisters ist nicht bekannt. Es lassen sich aber Parallelen zum Werk des bekannten Baumeisters Hans von Burghausen finden.

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Rundgang durch die Kirche

Besonderes Augenmerk schenkt der Betrachter dem barocken Hauptaltar (1784/85), der sich harmonisch in den gotischen Chor einfügt. Als Kunstwerk der "protestantischen Zeit" Kärntens gilt die steinerne Kanzel, errichtet 1555 vom Judenburger Bildhauer Gallus Seliger. Verschiedene Kapellen, bunte Glasfenster und kunstvolle Fresken zeigen hohe künstlerische Qualität.

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Die Kirchenpatrone

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Fotogalerie

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