logo-verlag-st-peterSchlosskirche St. Martin in Graz

ÜbersichtSchlosskirche St. Martin
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Herzlich Willkommen!

Am Fuße des Buchenkogels und Florianiberges liegt Straßgang als 16. Stadtbezirk der Landeshauptstadt Graz. Graz ist zweitgrößte Stadt Österreichs mit ca. 270.000 Einwohnern (lt. Wikipedia 1.10.2012) und gilt als Universitätsstadt. Die Altstadt gehört zum UNESCO–Weltkulturerbe und lockt mit ihrem südlichen Charme zahlreiche Touristen an. Das Schloss und die Schlosskirche St. Martin liegen inmitten zauberhafter Gärten, mit imposantem Ausblick auf die Landeshauptstadt und das umliegende Bergland. Das Areal um die Schlosskirche ist überliefert als alter Kraftort und lädt zum Innehalten ein. Das Gotteshaus mit seiner geschichtsträchtigen Ausstattung öffnet dem Besucher Augen und Herz und freut sich über Gäste aller Konfessionen!

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Geschichte

Die Kirche St. Martin gilt als älteste urkundlich nachgewiesene Kirche von Graz. Die ersten Grundherren dieser Gegend sind die Aribonen, ein bayerisches Pfalzgrafengeschlecht. Vermutlich im 9. oder 10. Jahrhundert  entsteht ein erster Sakralbau. 1055 erhält das Erzstift Salzburg das Gut und die halbe Kirche St. Martin geschenkt. Im Gründungsjahr des Benediktinerklosters Admont wird die St.-Georgs-Kirche und St. Martin an diese übertragen. Seit 1990 ist die Schlosskirche auch Rektoratskirche für Ökumene und Ostkirchliche Liturgie.

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Baubeschreibung - Das Äußere

Der Sakralbau liegt in erhöhter Lage zum Schloss und wird durch differenzierte Bauteile und Dachformen akzentuiert.

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Das Kircheninnere

Das Langhaus besitzt ein Stichkappengewölbe, das auf toskanischen Wandpfeilern ruht. Der Chor ist kreuzgratgewölbt und den Innenraum erhellen Rundbogenfenster.

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Einrichtung

Der vom Admonter Stiftsbildhauer Josef Stammel um 1738 errichtete Hochaltar gilt mit seinen drei lebensgroßen Pferden als Unikum der barocken Altarkunst. Beachtenswert ebenso  die an den Seitenwänden monochrom gemalten zwölf Apostel von Johannes Krackner aus dem Jahr 1742. Als zeitgenössische Ausstattung besticht die Bronzefigur „Maria mit dem Jesuskind“, die 1976 nach einem Modell von  Alexander Silveri gegossen wurde.

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Kunstgeschichtliche Bedeutung

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Fotogalerie

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