logo-verlag-st-peterMichaelerkirche Wien

ÜbersichtMichaelerkirche Wien
Außenansicht Michaelerkirche
Zur Einstimmung

Die Stadt Wien ist die  Bundeshauptstadt Österreichs und besitzt einen unschätzbaren Reichtum an Museen und kunsthistorischen Bauten aus der Kaiserzeit. Die Mischung aus der historischen Vergangenheit und der zeitgenössischen Gegenwart haucht der Stadt Leben ein. „Wien ist anders“ lautet der Slogan. Entdecken Sie die Schätze einer besonderen Stadt. Bereits beim Betreten der Michaelerkirche ist man überwältigt von der Fülle an Kunst aus den verschiedensten Epochen. Der Raum atmet förmlich Geschichte mit seinen Gewölben, Pfeilern, Fresken und den heiligen Figuren, die uns still die Botschaft des Lebens verkünden. Staunen Sie und spüren Sie!

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Gemälde des Judas Thaddäus

Historischer Überblick - Geschichte

Die Michaelerkirche wurde 1220 erbaut und hat den größten erhaltenen spätromanischen Baubestand in Wien. Sie ist durch die Jahrhunderte in mehreren Baustilen ergänzend ausgestattet worden und wird bereits 1288 zur Pfarrkirche erhoben.

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4 verschiedene Baustile im rechten Seitenschiff

Zur Stil- und Baugeschichte

Auf römischen und frühmittelalterlichen Ruinen wird das dreischiffige Langhaus mit vorgebautem Querhaus und Chorquadrat errichtet. Die Michaelerkirche gehört der Spätromanik und Frühgotik an. Der Babenberger Herzog Leopold VI. (1198–1230) hat erstmals Bauformen der französischen Kathedralgotik nach Österreich gebracht, die zum Entstehen herzoglicher Stiftungsbauten führen.

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Haupt Christi, Schlussstein in der Kreuzkapelle

Rundgang außen

Im Großen Michaelerhaus links von der Kirche wohnte einst der Musiker Joseph Haydn (1732–1809), und im Kleinen Michaelerhaus rechts von der Kirche war eine Schule untergebracht. Im Turm befindet sich die älteste, durchgehend benutzte Glocke, gegossen 1525 vom Glockengießer Ladislaus Raczko.

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Innenansicht mit Blick auf den Hochaltar

Rundgang innen

Eindrucksvolle Altäre, im Besonderen der Hochaltar mit dem Engelssturz (1781/82) ziehen den Betrachter in den Bann, und mehrere Kapellen mit imposanten Ausstattungen laden zum Verweilen ein.

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Grabstein des Georg Herr von Liechtenstein

St. Michael als Bestattungsort

St. Michael ist neben der Stephanskirche die wichtigste Begräbniskirche Wiens. Entsprechend bedeutend und umfangreich ist ihr Grabdenkmälerbestand.

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Gruftanlage unter der Michaelerkirche mit Blick auf Holzsärge in der ehemaligen Pfarrgruft

Die Gruft von St. Michael

Im Jahr 1508 wird der Friedhof um die Michaelerkirche geschlossen. Es entsteht die Gruft von St. Michael. Der 1660 geweihte Mariahilfer Friedhof kann aufgrund der Entfernung nicht genützt werden, daher finden die Bestattungen der Innenstadtbewohner in der Michaelerkirche statt.

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P. Dr. Theophilus Muth SDS, erster salvatorianischer Pfarrer von St. Michael

Die Salvatorianer in St. Michael

Der Gründer der Salvatorianer ist Pater Jordan, der 1878 zum Priester geweiht wird und dessen Berufung es war, mit allen Mitteln, welche die Liebe Christi eingibt und mit allen Menschen, gleich welchen  Standes, die Botschaft Jesu zu verkünden. Bereits 1892 eröffnen die Salvatorianer ihre erste Niederlassung in Wien Favoriten. 1923 übernehmen sie die pastorale Tätigkeit in der Michaelerkirche und bewirken seit dieser Zeit viel Gutes im Dienst am Menschen.

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Ikone Maria Candia, um 1540, am Hochaltar

Fotogalerie

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Vertrauen auf Gottes Hilfe, mit offenen Augen in die Zukunft

Aktuelles aus der Michaelerkirche

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