Die Geschichte von Maria Plain

Die Geschichte von Maria Plain beginnt mit ihrem Gnadenbild - dieses blieb bei einem Stadtbrand 1633 auf wundersame Weise verschont. Später wurde es auf den Plainberg gebracht und dort verehrt. 1674 wurde die Kirche eingeweiht und im Laufe der Zeit entstanden die Kalvarienberg-Kapellen sowie zwei weitere Kapellen.
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1652 |
Rudolf von Grimming bringt das beim Brand in Regen 1633 unbeschädigt gebliebene Marienbild |
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1674 |
Einweihung der Wallfahrtskirche Maria Plain durch Fürsterzbischof Max Gandolf von Kuenburg, |
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1681 |
Gründung der Bruderschaft „Maria Trost” |
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1686 - 1692 |
Errichtung der Kalvarienberg-Kapellen und der Heilig-Grab-Kapelle |
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1709 |
Statue des hl. Benedikt am Vorplatz der Kirche, gestiftet von Abt Plazidus Mayrhauser OSB, St. Peter, Salzburg |
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1733 |
Schenkung der Märtyrerleiber der Katakombenheiligen Dionysius und Christina an Maria Plain |
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1734 |
Errichtung der Schmerzenskapelle |
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1824 |
Übernahme der Wallfahrtsseelsorge durch das Benediktinerkloster St. Peter, Salzburg |
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1952 |
Erhebung der Wallfahrtskirche zur päpstlichen „Basilica minor“ durch Papst Pius XII. |
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1959 |
Segnung der neuen Glocken durch Erzabt Franz Bachler OSB, St. Peter, Salzburg. Am rechten Turm |
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Renovierungen: |
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1974 |
Generalrenovierung der Wallfahrtskirche zum 300-jährigen Jubiläum |
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1998 - 2000 |
Generalsanierung des Superiorat-Gebäudes Maria Plain unter |
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1998 |
Neubau der „Egedacher-Orgel“ durch Orgelbaumeister Georg Westenfelder, Luxemburg |
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2003 - 2004 |
Eindeckung der Kirche mit Kupfer und Renovierung der Außenfassade |
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2005 - 2008 |
Generalsanierung des Kalvarienberges |
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2007 - 2008 |
Renovierung der Sakristei der Wallfahrtskirche und Renovierung der Ursprungskapelle |
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2009 |
Errichtung der Gedenksäule (P. Roman Morandell OSB) vor dem Superiorat und |
