logo-verlag-st-peterDie Kirchen der Wildschönau

ÜbersichtDie Kirchen der Wildschönau
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Herzlich Willkommen!

Die Kirchen der Wildschönau: Oberau • Niederau • Auffach • Thierbach

Das Gebiet der Wildschönau liegt in einem herrlichen Hochtal nahe Wörgl inmitten der Kitzbüheler Alpen. Neben der Landwirtschaft, großteils Bergbauernhöfe und Almen, ist der Fremdenverkehr die wirtschaftliche Grundlage der Gemeinde. Die Wildschönau setzt auf sanften Tourismus mit vielen ausgezeichneten Wanderwegen. Eingebettet inmitten einer traumhaften Naturkulisse laden die Kirchen der Wildschönau zu einem Besuch ein. Die Spuren der Geschichte und beeindruckende Kunstwerke lassen den Betrachter innehalten. Es lohnt sich zu verweilen!

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Oberau: Pfarrkirche St. Margaretha

Das Gotteshaus wird erstmals 1394 anlässlich der Stiftung der Mittwochmesse genannt. Über Gestalt und Größe der Vorläuferin der heutigen Kirche lässt sich nichts aussagen, da eine gewaltige Feuersbrunst 1719 das Gotteshaus und den gesamten Urkundenbestand vernichtet hat. Mit Hilfe einer großen Sammelaktion wird die Kirche 1722 mit nur den nötigsten Arbeiten wieder aufgebaut. Attestierte Baufälligkeit ist später Anlass zum Abriss des Gebäudes. Erst dann beginnt der Neubau dieser heutigen, drittgrößten Landkirche Tirols.

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Die Antoniuskapelle

Anstelle einer Kapelle aus Holz wird 1706–1708 durch den Maurermeister Hans Hueber die Antoniuskapelle erbaut. Dieses Kleinod beeindruckt mit seinen Gegensätzen zwischen der schweren Architektur des Gebäudes einerseits und der grazilen Eleganz der Innenausstattung andererseits.

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Niederau: Pfarrkirche St. Sixtus und Oswald

Die erste Erwähnung einer Kirche geschieht in einer Urkunde von 1409. Der Bestand des Gotteshauses zeigt deutlich verschiedene Bauperioden; wobei der schlanke Spitzhelm um 1500 errichtet worden sein dürfte. Wegen Einsturzgefahr zieht ein Schwazer Baumeister im Langhaus eine neue Stichkappentonne ein. Aufgrund der wachsenden Bevölkerung wird 1970 die Kirche nach Westen hin erweitert.

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Auffach: Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk

1799 gelingt es dem Kaplan, die seelsorgliche Selbständigkeit zu erwirken und somit den Bau eines Gotteshauses. Als Kirchenpatron wird der Schutzheilige gegen Wassergefahren, der hl. Nepomuk, ernannt. Die Kirche besticht im Inneren durch ihre spätbarocken Seitenaltäre und Konsolfiguren. 1997 wird der Friedhof mit Aufbahrungskapelle neu gestaltet.

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Thierbach: Pfarrkirche St. Michael

1789 wird der Kirchenbau begonnen, geleitet vom Maurermeister Johann Hueber. 1791 erhält der Ort einen ständigen Priester. Das Gotteshaus zeigt eine barocke EinrichtungmitBildern und Deckenmalereien des 19. und 20. Jahrhunderts. Seit 1985 ist Thierbach Pfarrkirche - die höchstgelegene der Erzdiözese Salzburgs (1173 m).

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Franziskusweg

Entlang einer Bachpromenade verläuft zwischen Niederau und Oberau der neu angelegte Franziskusweg. Neun Stationen mit eindrucksvollen Formen sollen den Besucher zu einer neuen Beziehung zur Schöpfung anregen. Der Weg ist ganzjährig, auch nachts mit Beleuchtung begehbar.

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Fotogalerie

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