logo-verlag-st-peterKirchen von Nassereith und Dormitz

ÜbersichtKirchen von Nassereith
Pfarrkirche zu den Heiligen Drei Königen in Nassereith
Pfarrkirche zu den Heiligen Drei Königen in Nassereith

Die Nassereither Kirche blickt auf eine über 500-jährige Geschichte zurück: Zunächst war da eine Kapelle, dann stand ein gotische Kirche, und 1698 schließlich ein Barockbau; heute jedoch ist die Kirche einheitlich historistisch-neuromanisch ausgestattet. Der die Kirche umgebende Ort erlangte sogar schon im 14. Jahrhundert Bedeutung – als Verkehrsknotenpunkt. Heute ist Nassereith bekannt für das traditionelle Schellerlaufen und für die Figuren der Kirchenkrippe.


Der Ort Nassereith

Nassereith - Zur Ortsgeschichte

Der Ort Nassereith ist seit ca. 1300 bezeugt und liegt an der römischen „Via Claudia Augusta“ – er war ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, zunächst vor allem für den Salzhandel, später auch als Poststation. Ab dem 16. Jh. war der Bergbau von Bedeutung; ebenfalls in der Barockzeit entstand das „Nassereither Schellerlaufen“, einer der bedeutendsten Tiroler Fasnachtsbräuche.

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Baugeschichte

Baugeschichte - rund um den Kirchturm

Der heutige Kirchenbau ist neuromanisch (Mitte 19. Jh.), doch schon für das 15. Jahrhundert ist eine Kapelle bezeugt. In der Zwischenzeit waren eine gotische und eine barocke Kirche entstanden – von letzterer sind Sakristei, Turm, sowie eine Glocke erhalten. Ebenso erhalten ist das Wohnhaus einer berühmten Nassereither Bildhauer- und Mesnerfamilie gegenüber der Kirche.

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Blick zum Hochaltar

Rundgang Innenraum

Auch das Innere der Kirche zu den Hl. Drei Königen ist fast gänzlich im historistisch-neuromanischen Stil ausgestattet – dazu zählen die Altäre, das in der Karwoche aufgestellte Heilige Grab oder die Glasschreine an den Wänden. Barock sind nur die Statuen am rechten Seitenaltar sowie die Figur der Maria Immaculata. Das älteste Stück der Kirche ist hingegen spätgotisch – der achteckige Taufstein aus dem Jahr 1507.

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Filial- und Wallfahrtskirche St. Nikolaus in Dormitz

Filial- und Wallfahrtskirche St. Nikolaus in Dormitz

Die durch ihre Lage auf einem Hochplateau weithin sichtbare Dormitzer Friedhofskirche ist eine der ältesten im Oberinntal – sie stammt aus dem 12. Jahrhundert. Besonders auffällig ist ihre Fassade mit dem großen Marienmosaik und dem geschweiften Giebel. Während der schlanke Turm, das Kirchenportal und der Chorschluss spätgotisch geprägt sind, präsentiert sich das Innere der Kirche inzwischen einheitlich barock.

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Deckenfresko

Fotogalerie

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Aktuelles

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