logo-verlag-st-peterDie Kirchen von Kitzbühel

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Die Kirchen von Kitzbühel

Die Kirchen von Kitzbühel

Pfarrkirche St. Andreas - Liebfrauenkirche - Katharinenkirche - Spitalkirche Hl. Geist


95 Kilometer von Innsbruck entfernt liegt in den Kitzbüheler Alpen Kitzbühel. Eine Stadt mit historischem Stadtkern in Kombination mit modernem Flair. Kitzbühel gilt als pulsierende Sportstadt im Herz der Alpen und lädt Sommer wie Winter in eine einzigartige Naturkulisse ein.

Die Kirchen von Kitzbühel laden ein, einzutauchen in frühere Jahrhunderte, in das Leben der Menschen und die vielfältigen Kunstwerke, die bis heute in einzigartiger Weise erhalten sind.


Detail aus der Stadtansicht des Andreas Faistenberger von 1620

Stadt- und Pfarrgeschichte

Für den Ort namengebend ist ein Edler der bajuwarischen Einwanderungszeit namens Chizzo. Der ständig begangene Säumerweg des Felbertauerns nach Italien erfordert die Errichtung einer befestigten Burg. 1271 gründet der bayerische Herzog Ludwig II. seine „nova plantatio apud Chizzingenspuhel“, die zum wichtigen Handels- und Verwaltungszentrum wird. Am Platz der heutigen Pfarrkirche (Neubau 1435) wird bereits 500 Jahre vorher eine kleine Saalkirche zur ersten christlichen Kultstätte.


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Ansicht der Pfarrkirche von Nordosten

Pfarrkirche St. Andreas

Bereits im 8. Jahrhundert steht an der  Stelle der Pfarrkirche eine frühmittelalterliche Saalkirche (5,50 x 9 m), die um 1200 vergrößert wird. Im 13. Jahrhundert wird der Bau abgetragen und durch eine romanische Kirche ersetzt. Die eher schmucklose Pfarrkirche St. Andreas gilt als Hauptkirche und liegt auf der steil abfallenden Nase des Lebenberges.


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Turm der Liebfrauenkirche

Liebfrauenkirche

Um 1373 wird die Liebfrauenkirche fertiggestellt. Im Turmgeschoß befindet sich nicht nur eine große Anzahl an Votivbildern, sondern auch die etwa 6500 kg  schwere „Kaiserglocke“, die als klangschönste des Landes gilt und beide Weltkriege überdauert hat.


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Spitalkirche

Spitalkirche zum Hl. Geist

1836 muss die dem Hl. Geist geweihte Kirche einer Durchzugsstraße weichen und wird durch einen spätklassizistischen Bau ersetzt. Als Kostbarkeiten gelten das Altarbild der Heiligsten Dreifaltigkeit und die fast lebensgroße Figurengruppe „Unser Herr auf der Stiege“.


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Thronende Madonna (15. Jh.) in der Katharinenkirche

Katharinenkirche

Zwischen 1360 und 1365 erstmals erwähnt, dient um 1470 der Turm auch als Stadt- und Feuerwachturm. Das Glockenspiel im Turm soll auch heute die Bevölkerung daran erinnern, die Opfer des Krieges nicht zu vergessen. Als Schutzheilige der Kirche gilt Katharina von Alexandrien.


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Kapuzinerkirche und Kloster

Den strengen Ordensregeln entsprechend präsentiert sich die Kirche als einfacher Saalbau mit Tonnengewölbe. Einziger Schmuck sind Bilder des Hofmalers Jakob Christoph Platzer aus der Zeit um 1707.


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Hahnenkammkapelle

Kapelle am Hahnenkamm

Die Kapelle ist dem heiligen Bernhard von Aosta, dem Patron der Alpenbewohner und Bergsteiger, gewidmet und wurde von Architekt Prof. Clemens Holzmeister 1961 errichtet.


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Der Turm der Katharinenkirche inmitten der Altstadt

Fotogalerie

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