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ÜbersichtKirchen von Aufkirchen

Die Kirchen des Pfarrverbandes Aufkirchen

Die Kirchen des Pfarrverbandes Aufkirchen

Aufkirchen - Notzing - Kempfing - Stammham - Niederding - Oberding - Schwaig


Aufkirchen ist neben Niederding, Notzingermoos, Oberdingermoos, Schwaig und Schwaigermoos ein Gemeindeteil der Gemeinde Oberding im oberbayerischen Landkreis Erding, 36 km entfernt von der Landeshauptstadt München. Aufkirchen gilt über Jahrhunderte als kleinste Ansiedelung, bildet aber dennoch die Keimzelle für die religiöse und kulturelle Entwicklung in dieser Gegend. Im Jahr 1801 wird unter französischer Federführung zwischen dem Kirchturm Aufkirchen und dem nördlichen Turm der Frauenkirche in München die Basislinie zur Landvermessung ausgemessen. Dies leitet eine umfangreiche Besitz- und Verwaltungsreform ein.
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Hl. Korbinian

Geschichtliche Entwicklung der Kirchen am Moosrain

Das kirchliche Leben reicht bis in die Zeit des Frühmittelalters, als das Bistum Freising im Jahr 739 errichtet wird. Im Jahr 1315 wird die Pfarrei Aufkirchen, bestehend aus fünf Filialen, erstmals in der Diözesanbeschreibung von Bischof Konrad III. festgehalten. Ein Visitationsbericht aus dem Jahr 1560 belegt, dass in der Großpfarrei Aufkirchen so gut wie keine reformatorischen Einflüsse festzustellen waren. Der Pfarrverband Aufkirchen wird 1983 im Zuge einer Verwaltungsreform gegründet.
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Pfarrkirche St. Johann Baptist in Aufkirchen

Pfarrkirche St. Johann Baptist zu Aufkirchen

Markant ragt aus der Ebene des Erdinger Mooses der Zwiebelturm der Pfarrkirche, die erhöht über dem Ort liegt. Pfarrer und Dekan Simon Paurschmid gilt als Initiator dieses Kirchenbaus. Planung und Ausführung liegen in Händen des Stadtbaumeisters Anton Kogler, der jedoch während der Bauzeit verstirbt.Johann Baptist Lethner vollendet den Kirchenbau 1731, der 1732 vom Freisinger Weihbischof eingeweiht wird. Die Pfarrkirche besteht aus einem fünfachsigen Langhaus mit eingezogenem und halbrund geschlossenem Chor. Südöstlich angebaut befindet sich die Sakristei und an der Westseite ein stattlicher Zwiebelturm. Die Wände des lichtdurchfluteten Innenraumes sind durch Pilaster mit kräftigem Gebälk gegliedert. Das Gewölbe ist weitgehend undekoriert und der Blick wird auf den Hochaltar, einen hellmarmorierten Rokokoaufbau von Matthias Fackler, gelenkt.
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Filialkirche St. Nikolaus in Notzing

Filialkirche St. Nikolaus in Notzing

Die  jetzige Filialkirche St. Nikolaus stand einst mit dem Schloss Notzing in Beziehung. Bereits im 11. Jahrhundert erfolgt die Gründung der Notzinger Kirche. Der mit Blendfeldern und Giebelbogenfriesen versehene Sattelturm gilt als ältester Teil des spätgotischen Baues aus dem 15. Jahrhundert. An der südlich vorgebauten Seelenkapelle entdeckt man eine bemerkenswerte gotische Secco-Malerei des Jüngsten Gerichtes. Frühbarocke Altäre, die Schnitzwerke aus spätgotischer Zeit zeigen, bemerkenswerte Einzelskulpturen, eine barocke Orgelempore (um 1720) und Grabsteine der Notzinger Adeligen machen den besonderen Reiz der Notzinger Kirche aus.
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Die Notzinger Dreifaltigkeitskapelle

Die Notzinger Dreifaltigkeitskapelle

Auf dem Anwesen „Brunnmühle“ liegt die der Heiligsten Dreifaltigkeit geweihte Kapelle aus dem Jahr 1680. Als ausführende Künstler gelten der Baumeister Hans Kogler, der Bildhauer Philipp Vogl und der Zimmermeister Sebastian Seelmayr.
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Filialkirche St. Jakobus d. Ä. in Kempfing

Filialkirche St. Jakobus d. Ä. in Kempfing

Als nicht verputzter Backsteinbau reicht die Geschichte der Kirche bis in das 12. Jahrhundert zurück. 1315 wird sie in der Diözesanbeschreibung als Filialkirche ohne Friedhof aufgeführt. Im Laufe der Jahrhunderte wird die Kirche um etliche Zubauten erweitert. Besonders zu erwähnen ist eine sitzende, spätgotische Holzfigur auf dem Vorsprung des Chorbogens aus der Zeit um 1450, die von den Einheimischen schon immer als „Jakobus“ angesehen wird. Eine der beiden Turmglocken ist dem hl. Jakobus d. Ä. geweiht.
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Die Kapelle in Stammham

Die Kapelle in Stammham

Die Kapelle in Stammham ist ein seltener, spätklassizistischer Kapellenbau aus dem Jahr 1839. Der achteckige Backsteinbau besitzt eine Innenausstattung aus mehreren Jahrhunderten.
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Pfarrkirche St. Martin in Niederding

Pfarrkirche St. Martin in Niederding

Bereits in den konradinischen Matrikeln von1315 wird ein Gotteshaus erwähnt. 1758 beginnt nach den Plänen des Baumeisters Lethner der Kirchenneubau und 1946 wird die Martinskirche zur Pfarrkirche erhoben. Im Jahr 1758 beginnt der Kirchenbau nach den Plänen des Erdinger Baumeisters Johann Baptist Lethner, der als führender Rokoko-Baumeister im Erdinger Land gilt. Die Lisenengliederung, Bassgeigenfenster und Rundbogennischen am zwiebelbekrönten Turm sind typische Baumerkmale für Lethner. Ein lichtdurchfluteter Wandpfeilersaal mit eingezogenem Chor und Stichkappengewölbe, Deckenfresken und einzigartige Rokokoaltäre machen die Niederdinger Dorfkirche zu einem kunsthistorischen Juwel.
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Filialkirche St. Georg in Oberding

Filialkirche St. Georg in Oberding

1678 erhob der Kurfürst Oberding zu einer geschlossenen Hofmark. Als solche bekommt die Filialkirche Goldschmiedearbeiten vom freisingischen Oberherren. Von der alten gotischen Georgskirche sind eine Holzfigur des Kirchenpatrons (um 1500), ein Sandsteinrelief „Christus auf dem Ölberg“ und ein Turm aus Tuffstein erhalten. Der jetzige Kirchenbau wird 1702/03 durch den Erdinger Maurermeister Anton Kogler ausgeführt. Der prächtige Hochaltar im Rokokostil, eine Kanzel, die zuvor in der Wallfahrtskirche Maria Thalheim ihren Dienst tat, und prächtige Deckengemälde aus jüngerer Zeit sind nur ein Teil der besonderen Innenausstattung.
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Pfarrkirche St. Korbinian in Schwaig

Pfarrkirche St. Korbinian in Schwaig

Aufgrund eines Gelübdes nach schwerer Krankheit wird eine Kapelle errichtet, deren Substanz in der heutigen Sakristei noch erhalten ist. Die heutige Pfarrkirche wird 1903 nach Plänen eines Münchner Architekten erbaut und ist dem Freisinger Diözesanpatron, dem hl. Korbinian geweiht. Als bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten gelten die Konsolfiguren der 12 Apostel vom Bildhauer Heinrich Schwade und die als Reliefs gearbeiteten Kreuzwegstationen nach Entwürfen von Architekt Johann Marggraff, beides um 1875.
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Schiffskanzel in Niederding

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Kapelle in Stammham

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