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ÜbersichtKajetanerkirche in Salzburg

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Kajetanerkirche in Salzburg

Für die aus München berufenen Theatiner (Kajetaner) ließ Erzbischof Max Gandolf ab 1685 im Kaiviertel unterhalb der Festung ein Kloster mit Kirche erbauen. Giovanni Gasparo Zucalli als Architekt verlieh dem Baukomplex seine breit gelagerte und palastartige Fassade, die eine mächtige querovale Kuppel überragt.

Sie dominiert mit ihrem von Paul Troger geschaffenen Fresko „Glorie des hl. Kajetan“ auch den Innenraum. Ebenfalls von Troger stammen die übrigen barocken Gemälde, mit Ausnahme des Hl.-Sippe-Bildes von Johann Michael Rottmayr am linken Seitenaltar.

Verehrt von Gläubigen innerhalb und außerhalb des Krankenhauses wird bis heute die 1712 nach römischem Vorbild angelegte, von Kapellen begleitete Heilige Stiege als Symbol für den Leidensweg Christi.

 
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