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ÜbersichtHopfgarten im Brixental

Pfarrkirche hll. Jakobus und Leonhard

Pfarrkirche hll. Jakobus und Leonhard - Hopfgarten im Brixental

Die Mutterpfarre des gesamten Brixentales ist Brixen im Thale. Ab 1216 gehörte sie dem salzburgischen Eigenbistum Chiemsee an bis zu dessen Aufhebung 1808. Seit dieser Zeit ist das Brixental bis heute wieder bei der Erzdiözese Salzburg. Die Pfarrkirche von Hopfgarten mit der weithin sichtbaren Doppelturmfassade gilt als „Dom des Brixentales“ und lädt den Betrachter in einen prunkvoll ausgestatteten Innenraum.


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Wappenstein von 1495

Der Kirchenbau und seine Geschichte

Im Jahr 1410 folgte einer kleinen romanischen Kirche der gotische Neubau. 1758 begann der Abbruch der Kirche, denn man wollte dem Wunsch zeitgegebener Bedürfnisse in Größe und Ausstattung gerecht werden. Nach Plänen des renommierten Baumeisters Kassian Singer wurde die Barockkirche errichtet. Als dieser starb, übernahm sein Polier Andrä Hueber die Weiterführung des Baues und schuf in Hopfgarten mit seinem Erstlingswerk einen herausragenden Kirchenbau.


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Aussegnungshalle am Ortsfriedhof

Das Äußere – rund um die Kirchtürme

Nordwestlich der Pfarrkirche findet sich im alten Friedhof eine schlichte Kapelle, die um 1900 als Lourdeskapelle eingerichtet wird. Östlich des Pfarrhofes erstreckt sich der neue Ortsfriedhof mit einer modernen Aussegnungshalle.


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Hochaltar

Ein Rundgang durch die Kirche

Das Innere der Kirche beeindruckt durch seine Weiträumigkeit und die farbenprächtige Ausschmückung mit Deckenbildern von Johann Weiss aus der Zeit um 1764. Nischenfiguren, Bilder der Kreuzwegstationen und fünf Altäre mit prächtigen Altarbildern laden ein, die Geschichte ihrer Entstehung kennenzulernen.


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Elsbethenkirchlein

Elsbethenkirchlein

Das Kirchlein im Ortsteil Elsbethen, unterhalb der Ruine Burg Engelsberg, ist eine Filialkirche der Pfarre Hopfgarten. Der Engelsberger Probst Bartholomäus von Hamersbach stiftete sie im Jahr 1494. Sie ist der heiligen Elisabeth von Thüringen geweiht.


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Kapelle zum Hl. Kreuz in Penningdörfl

Kapelle zum Hl. Kreuz in Penningdörfl

Der Name des Weilers Penningdörfl führt auf das Landadelsgeschlecht der Herren von Penningen (13.–15. Jahrhundert) zurück. Die heutige barocke Kapelle wurde 1736/42 errichtet und ist dem  Hl. Kreuz geweiht. Ein ausdruckstarkes Kruzifix aus der Zeit um 1600 ist Gegenstand wallfahrtsmäßiger Verehrung.


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Kirchenfassade

Fotogalerie

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Wandbild - Jesus als guter Hirte, 2001

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