logo-verlag-st-peterDie Kirchen von Rattenberg

ÜbersichtDie Kirchen von Rattenberg
Blick auf die Stadt Rattenberg
Herzlich Willkommen!

Demütig verharrt man als Besucher bei den Steininschriften, die vom Baubeginn dieses Gotteshauses erzählen. Exzellentes Handwerk in prunkvoller Ausfertigung fasziniert ebenso wie die Größe des Kirchenraumes. Halten Sie inne, lassen Sie Kunst, Raum und Geist auf sich wirken. Schließen Sie kurz die Augen, um dann Neues zu entdecken!

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Steininschrift von 1473

Historischer Überblick

Seit 1504 ist Rattenberg infolge des Landshuter Erbfolgekriegs wieder bei Tirol. Die im 15./ 16. Jahrhundert erlangte wirtschaftliche Blüte widerspiegelt sich bis heute im Ortsbild mit der prächtigen spätgotischen Pfarrkirche, die 1473 nach einem Stadtbrand neu errichtet wird. Archäologische Grabungen bestätigen zwei Vorgängerbauten dieser Kirche..

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Gotischer Kreuzgang

Baugeschichte

Dank der archäologischen Grabungen unter dem Fußboden der heutigen Stadtpfarrkirche, die 1981/82 unter Leitung von Wilhelm Sydow durchgeführt wurden, konnten die einzelnen Bauphasen dokumentiert werden.

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Bürgeraltar

Rundgang

Der geräumige zweischiffige Kirchenraum mündet im Osten jeweils in die Chorapsiden mit 3/8-Schluss. Von hoher Qualität sind die vielen Fresken, der zierlich gearbeitete Stuck und die beeindruckenden Altäre von erfahrenen Künstlern.

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„Augustinerhimmel“, Kuppelfresko

Klosterkirche

1384 stiftet Johann Kummersbrucker das Augustiner Eremitenkloster, welches vornehmlich seelsorglichen Aufgaben dient. Nach turbulenten Zeiten kommt es 1970 zur endgültigen Aufhebung des Klosters. Heute beherbergt der Klosterkomplex u. a. das Augustiner-Museum Rattenberg.

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Spitalkirche Hl. Geist

Spitalkirche Hl. Geist

Die Kirche, in die ein breites Spitzbogenportal führt, wird um 1500 neu erbaut. Im Turm hängen zwei historische Glocken.

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Filialkirche hl. Briccius

Filialkirche hl. Briccius in Radfeld

Dieser spätgotische Kirchenbau von 1484/90 ist der dritte an dieser Stelle, wobei Teile des romanischen Vorgängerbaus wieder verwendet wurden. Von Beginn an war die Kirche dem hl. Briccius, dem späteren Nachfolger des hl. Martin als Bischof von Tours geweiht.

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Auflegerkapelle

Kapellen

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Deckenfresko

Fotogalerie

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