logo-verlag-st-peterDie Kirchen von Kuchl

ÜbersichtDie Kirchen von Kuchl

Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Herzlich willkommen

Kuchl ist die zweitgrößte Gemeinde des Tennengaus und hat 6.854 Einwohner (Stand 1. Jän. 2012 laut wikipedia). Die Marktgemeinde liegt südlich von Hallein, eingefasst vom alpinen Massiv des Hohen Göll und der Osterhorngruppe. Durch den sehr hohen Anteil an holzverarbeitenden Betrieben gilt Kuchl als sogenannte „Holzgemeinde“ und hat sich mit dem „Holztechnikum“ einen sehr guten Namen als Schulstandort gemacht.

Die Kuchler Pfarrgemeinde nimmt junge Menschen besonders in ihre Mitte. Das Pfarrzentrum ist im wahrsten Sinne des Wortes Zentrum lebendigen Tuns. Das Gotteshaus ist eingebettet in ein engagiertes Miteinander. Erspüren Sie als Besucher nicht nur den geschichtlichen Weg dieser Pfarrgemeinde, sondern entdecken Sie Stationen, Zeichen, Kunstwerke tiefgläubiger Menschen.

Predigt des hl. Severin, Ölbild

Historischer Überblick

Bereits um 470, dies beweisen Funde, gibt es eine christliche Höhensiedlung mit Ortspriester und Diakon auf dem Georgenberg. Davon berichtet die „Vita Sancti Severini“, die Lebensbeschreibung des hl. Severin, der sich zweimal in der Christengemeinde Kuchl („Cucullis“) aufgehalten hat. Eine Ortsverlegung sowie ein Tauschvertrag zwischen einem Dienstmann und dem Erzbischof im Jahr 997 sind die Grundlage für die Errichtung einer Mutterpfarre und Einrichtung einer Grafschaft samt Landgericht.

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Westportal

Zur Baugeschichte der Pfarrkirche

Die erste ergrabene Kirche am Standort der heutigen Pfarrkirche entsteht im 11./12. Jahrhundert. Deren Langhaus ist etwa ein Drittel schmäler als das jetzige Mittelschiff. Deutlich größer wird im frühen 13. Jahrhundert eine zweite Kirche anlässlich der Pfarrgründung errichtet.  Vom spätromanischen Vorgängerbau ist das rundbogige Westportal erhalten sowie Reste von ornamentaler Malerei. Von der spätgotischen Ausstattung haben sich Grabsteine, die Kanzel und die Statue des Christus Salvator erhalten.

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Hochaltarraum

Rundgang durch die Pfarrkirche

Nach Betreten des Kirchenraumes steht man unter der Westempore und blickt in ein breites Hauptschiff, das ein Triumphbogen vom zweijochigen Chorbereich mit Apsis abtrennt. Die schmalen und eher niedrigen Seitenschiffe zeigen unterschiedliche Gewölbeformen. Besonders beeindruckend der Hochaltar mit Elementen aus verschiedenen Zeiten, die miteinander in Beziehung gesetzt wurden.

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Friedhof

Rund um den Kirchturm

Verschiedene Kapellen laden zum Verweilen ein, ein Pfarrhaus und eine ansprechende Außengestaltung um die Pfarrkirche lassen Besonderheiten entdecken. So zum Beispiel eine Tafel aus dem Jahr 1957, die an Joseph Mohr erinnert, der 1819/20 als Kooperator in Kuchl gewirkt hat.

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Filialkirche St. Georg

Filialkirche St. Georg auf dem Georgenberg

Um 1243 wird die Georgskirche erstmals urkundlich erwähnt. Aus dieser Zeit stammen Freskenreste an der inneren Westwand der Kirche. Im 1682 errichteten Turm befinden sich drei Glocken. Besondere Anlässe machen diese ehemalige Wallfahrtskirche zu einer gern besuchten Stätte. Den Blickfang bildet der überaus prächtige Hochaltar mit Figuren eines Halleiner Bildhauers Johann Georg Mohr inmitten eines hellen spätgotischen Sakralraumes. Ein luftiges Netzrippengewölbe, barocke Altäre und Reste gotischer Ausstattung zeugen von großer Glaubensfreude vergangener Jahrhunderte.

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Barockes Holzantependium

Fotogalerie

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