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Die Filialkirche zur hl. Margaretha in Tödtleinsdorf

Filialkirche zur hl. Margaretha in Tödtleinsdorf

Der Hochaltar trägt die Jahreszahl 1657 ist 1720 von der Filialkirche  St. Johann am Berg nach Tödtleinsdorf transferiert worden. Bei der letzten Kirchenrenovierung 1981 wurde das ursprüngliche Altarbild von Maler JOSEF EISL (1720) mit der Darstellung der Kirchenpatronin Margaretha wieder eingepasst. Am Altaraufsatz befindet sich ein Bild, das die Krönung der Gottesmutter Maria darstellt. Neben dem Altarbild stehen auf Sockeln die Statuen des hl. Antonius des Einsiedlers (rechts) und des hl. Leonhard (links), darüber die beiden Diözesanpatrone Rupert und Virgil, zuoberst der hl. Erzengel Michael als Drachentöter.