logo-verlag-st-peterDie Kirchen von Köstendorf

ÜbersichtDie Kirchen von Köstendorf
Herzlich Willkommen!

"Ich freute mich, als man mir sagte: Zum Haus des Herrn wollen wir pilgern. (Ps 122,1)" - Dieses Wallfahrtslied aus dem Alten Testament kommt einem in den Sinn, wenn man die Dekanatspfarrkirche Köstendorf betritt. Seien Sie daher herzlich willkommen in unserem wunderschönen Gotteshaus und betrachten Sie diese Kirche als ein Gebäude, das von unseren Vorfahren als ein Haus des Gebetes erbaut worden ist!

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Historischer Überblick

Die Gemeinde und Pfarre Köstendorf mit ihren zahlreichen Ortsteilen liegt etwa 15 km nordöstlich der Stadt Salzburg am Nordwestufer des Wallersees und am Fuß des Tannbergs. Bereits im 8. Jahrhundert im Arnonischen Güterverzeichnis sowie in den breves notitiae als „Chessindorf“ erwähnt, deuten Funde aus der frühgeschichtlichen Zeit auf eine weit ältere Besiedlungsgeschichte hin.

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Rund um den Kirchturm

"Ein Haus voll Glorie schauet weit über alle Land. (Gotteslob Nr. 478)" - Mächtig erhebt sich die Dekanatspfarrkirche, auf einer kleinen Anhöhe liegend und vom Pfarrfriedhof umgeben, über den Ort. Zum einheitlichen Ensemble gehören auch der große Dechanthof nördlich der Kirche sowie das zur Pfarrpfründe gehörende so genannte Stöckl am Dechanthofplatz..

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Der Kirchenraum

"Herr, ich liebe die Stätte, wo deine Herrlichkeit wohnt. (Ps 26,8)" - Durch das gotische Hauptportal betritt der Besucher den Kirchenraum und ist beeindruckt von der trotz des gotischen Kerns reichhaltigen barocken Ausstattung des Gotteshauses, Zeugnis der großen Vergangenheit der Kirche als Wallfahrtsstätte.

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Filialkirche zum hl. Johannes dem Täufer

Auf einer bewaldeten Anhöhe ca. 30 Gehminuten östlich der Dekanatspfarrkirche liegt die Filialkirche St. Johann am Berg. War sie früher eine stark besuchte Wallfahrtskirche, so liegt sie heute einsam auf dem Berg.

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Die Filialkirche zum hl. Leonhard in Weng

Weng bei Köstendorf wird bereits in der notitia Arnonis ca. 790 n. Chr. erwähnt. So dürfte schon im 8. Jahrhundert eine Kirche bestanden haben. Der ursprüngliche Kirchenpatron, der hl. Bartholomäus, wurde wahrscheinlich im 15. Jahrhundert vom hl. Leonhard abgelöst. Die daraus hervorgehende Leonhardi-Wallfahrt brachte die kleine Kirche von Weng im Laufe der Zeit zu Ansehen und Vermögen.

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Die Filialkirche zur hl. Margaretha in Tödtleinsdorf

Die erste urkundliche Erwähnung von Tödtleinsdorf stammt aus dem Jahr 934. Auch diese Filialkirche dürfte daher sehr alt sein. Die jetzige barocke Kirche ist der Nachfolgebau einer vermutlich gotischen Vorgängerkirche. Die Barockisierung ist wohl zwischen 1710 und 1720 durchgeführt worden.

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