logo-verlag-st-peterDie Kirchen und Kapellen von Brixen im Thale

ÜbersichtDie Kirchen von Brixen
Grüß Gott und willkommen an dieser „Pforte des Himmels“!

Über 200 Jahre sind vergangen, seit im Brixental so herrliche Gotteshäuser wie die „Dome“ von Hopfgarten (1758–1764) und Brixen (1790–1797) errichtet worden sind – beide unter dem Kitzbüheler Baumeister Andre Hueber (1726–1808).

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Historischer Überblick

Der geographische, geschichtliche und kulturelle Mittelpunkt des Brixentales, eines etwa 25 Kilometer langen, bei Wörgl einmündenden Seitentales des Inntales, ist die Gemeinde Brixen im Thale. Sie hat dem ganzen Tal seinen Namen gegeben, sie besitzt die nachweislich älteste Kirche im weiten Umkreis und ist Sitz des Dekanates, dem alle anderen Pfarreien des Brixentales zugehören.

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Baugeschichte der Pfarr- und Dekanatskirche Mariä Himmelfahrt

Die Dekanatskirche von Brixen im Thale ist der bedeutendste klassizistische Sakralbau Tirols. Im besonderen gilt dies für die Architektur, die sich außen als mächtiger Doppelturmbau darstellt und innen eine eindrucksvolle Verbindung von Saal- und Zentralbau eingeht. Dazu kommt die reiche Ausstattung von hervorragender künstlerischer Qualität. 

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Baubeschreibung

Die Ortsmitte von Brixen im Thale wird von der doppeltürmigen Pfarr- und Dekanatskirche geprägt, die mit dem Friedhof und dem stattlichen Pfarrhof (im Kern gotisch, barock verändert) ein eindrucksvolles Denkmalensemble bildet.

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Die Fresken

Das gesamte Kirchengewölbe ist mit Deckenmalereien versehen. Während die breiten Gurtbögen eine Reihe von rosettenbesetzten Kassetten zeigen, sind die drei Kuppelgewölbe mit figurenreichen Szenen freskiert, die ihrerseits in einen gemalten Rahmen gestellt sind und in den Gewölbezwickeln von figürlichen Medaillons begleitet werden. Die gemalten Gliederungen und Rahmungen erreichen durch Licht- und Schattensetzungen eine virtuelle Plastizität.

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Die Ausstattung

Die reiche Ausstattung ist von hervorragender künstlerischer Qualität: die Bildwerke von Joseph Schöpf und Andreas Nesselthaler, den Stuckmarmorarbeiten von Peter Pflauder, die Plastiken von Josef Martin Lengauer und Franz Xaver Nissl.

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Wallfahrtskirche zum hl. Johannes dem Täufer auf der Hohen Salve

Das auf der Gipfelkuppe 1829 Meter hoch gelegene barocke Bauwerk mit Rundapsis und wuchtigem Glockenturm wurde 1641 errichtet und ist ein vielbesuchtes Wallfahrtskirchlein, es liegt in der Gemeinde Westendorf und wird von der Pfarre Brixen aus betreut.

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Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung am Harlaßanger

Das Kirchlein steht in landschaftlich reizvoller Lage auf einer sanft ansteigenden Almwiese in 1732 Metern Seehöhe in der Gemeinde Kirchberg (von der Pfarre Brixen aus betreut).

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Einige Kapellen der Pfarre Brixen im Thale

Zu den zahlreichen sakralen Flurdenkmälern ist eine eigene Publikation erschienen: Herbert Rieser, Brixen im Thale. Sakrale Kleindenkmäler & Kunstwerke; Brixen im Thale, 2012.

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Fotogalerie

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