logo-verlag-st-peterDie Kirchen von Bischofshofen

ÜbersichtDie Kirchen von Bischofshofen
Herzlich Willkommen!

Entstanden aus einer kleinen geistlichen Zelle, die noch der hl. Rupert ins Leben gerufen hat, zählt Bischofshofen zweifellos zu den kirchenhistorisch bedeutendsten Orten in den Gebirgsgauen der Erzdiözese. Es ist die älteste Kulturstätte im Pongau.

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Zur Baugeschichte der Pfarrkirche

Fundamentale neue Erkenntnisse zur Baugeschichte der Maximilianskirche erbrachten die bereits erwähnten, unter Leitung von Dr. Fritz Moosleitner 1998/99 durchgeführten archäologischen Grabungen.

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Rundgang durch die Pfarrkirche

Die besondere Atmosphäre des spätgotischen Baus mit Anklängen an mittelalterliche Klosterkirchenräume entsteht durch die harmonische Verbindung von alter und neuer Ausstattung und Einrichtung, wobei der neugestalteten liturgischen Mitte eine zentrale Rolle zukommt.

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Filialkirche Unsere Liebe Frau (Frauenkirche)

Die einheitliche frühbare Altarausstattung bestimmt den stimmungsvollen Innenraum der Kirche mit einigen bemerkenswerten spätgotischen Wandfresken und frühbarocken Wandepitaphien.

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St.-Georgs-Kapelle

Als drittes Mitglied der mittelalterlichen „Kirchenfamilie“ steht westlich oberhalb der Frauenkirche die von einem kleinen Dachreiter bekrönte Georgikapelle mit bemerkenswerten romanischen Wandfresken aus der Zeit um 1230/1250.

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Kirche zu den hll. Primus und Felizian am Buchberg

Die Filialkirche steht in landschaftlich eindrucksvoller Alleinlage auf dem Buchberg in der Katastralgemeinde Winkl, nordöstlich oberhalb von Bischofshofen auf einer Seehöhe von 739 Metern. Der Innenraum vermittelt mit seiner flachen Kassettendecke im Langhaus, dem kreuzrippengewölbten Chor und der aus verschiedenen Stilepochen zwischen Gotik und Barock stammenden Ausstattung ein harmonisches Bild einer Landkirche.

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Missionshauskirche St. Rupert

Auf einer Geländestufe unterhalb des Buchbergs liegt weithin sichtbar der Gebäudekomplex der Bischofshofener Steyler Missionare. Geistlicher Mittelpunkt des Hauses ist die von 1925 bis 1929 im neubarocken Stil erbaute Kirche. Weithin sichtbares Wahrzeichen von St. Rupert ist der hohe Kirchturm mit seinem geschwungenen Zwiebelhelmaufsatz.

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Fotogalerie

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