logo-verlag-st-peterDie Kirchen der Sölktäler

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Die Kirchen der Sölktäler

Die beiden Sölktäler mit ihren Hauptorten Kleinsölk, Großsölk und St. Nikolai erstrecken sich südlich von Stein an der Enns, entlang des Klein- bzw. Großsölkbaches und eingerahmt von den Ausläufern der Schladminger Tauern im Westen und den Wölzer Tauern im Osten.

In der Pfarrkirche St. Nikolaus in St. Nikolai findet sich das Bild des Kirchenpatrons am Hochaltar, flankiert von den Statuen der beiden Salzburger Bischöfe Virgil und Rupert. Die Pfarrkirche St. Leonhard in Großsölk entstand in den Jahren um 1740/41 als Anbau an das ehemalige Schloss Großsölk, angeblich anstelle des früheren herrschaftlichen Pferdestalls. Das Hauptbild des Hochaltars zeigt den Großsölker Kirchenpatron St. Leonhard im Ordenshabit. Zur Ausstattung der Pfarrkirche gehören auch eine Reihe teils bemerkenswerter barocker Ölbilder.

Das Patrozinium der Pfarrkirche in Kleinsölk bezieht sich auf das Fest der Kreuzerhöhung am 14. September, dessen Ursprung mit der Legende von der Auffindung des Kreuzes Christi durch die Kaiserin Helena am 14. September 320 verknüpft ist. Dieses Kreuz wurde wiederum an einem 14. September im Jahr 335 in der am Vortag geweihten Grabeskirche in Jerusalem zur Verehrung aufgestellt („Kreuzerhöhung“).

 
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