logo-verlag-st-peterPfarr- und Wallfahrtskirche in Adlwang

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Pfarr- und Wallfahrtskirche Sieben Schmerzen Mariä in Adlwang

Die Anfänge der Pfarr- und Wallfahrtskirche gehen in das 13. Jahrhundert zurück. Die florierende Wallfahrt des Spätmittelalters machte eine Erweiterung der Gnadenkapelle erforderlich. Reformation und Bauernkriege brachten die Wallfahrt zum Erliegen und sie erreichte erst im 17. Jahrhundert eine neue Blüte, unterstützt durch Berichte von zahlreichen Wunderheilungen. Nach einem erneuten Rückgang unter Kaiser Joseph II. erholte sich die Wallfahrt im 19. Jahrhundert wieder und bis zum heutigen Tag ist Adlwang Ziel vieler Wallfahrer, besonders im Marienmonat Mai.
Die Hauptfigur „Maria mit dem Kind“ am Hochaltar und die Marienkrönung im Aufsatz sind Frühwerke der Barockkunst. Das Gnadenbild, die Schmerzhafte Muttergottes am linken Seitenaltar, ist ein salzburgischer Steinguss aus der Zeit um 1410/20. Der Spruch auf dem Podest gibt den Titel der Statue und damit der ganzen Kirche wieder: Dolorosa et Gratiosa Virgo Deipara Adlwangensis  (Schmerzhafte und gnadenreiche Jungfrau und Gottesgebärerin von Adlwang).

 
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