logo-verlag-st-peterMarienpfarre · Pfarrkirche Schmerzhafte Mutter in Graz

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Marienpfarre · Pfarrkirche Schmerzhafte Mutter in Graz

Die im historistischen Stil in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtete Backsteinkirche in der Grazer Mariengasse war und ist ein wichtiger Pfeiler vinzentinisch geprägter Seelsorge und sozialer Fürsorge im Grazer Bahnhofsviertel. Im Geiste ihres Stifters, des heiligen Vinzenz von Paul, hat die Gemeinschaft der Lazaristen hier seit 1853/55 ihre Grazer Niederlassung, zu der heute die Kirche, das benachbarte Provinzhaus und das schräg gegenüber liegende Gebäude der Marienpfarre gehören.

Die Kirche ist der Gottesmutter Maria geweiht, und zwar den Ereignissen ihres Lebens, die besonders schmerzvoll für sie waren. Die Marienstatue, die den Hochaltar krönt, ist eine Pietà. Maria hält ihren Sohn Jesus, der vom Kreuz abgenommen worden ist, auf ihrem Schoß. Aller Schmerz ist hier zusammengefasst und mündet doch in das alle Welt erfassende, hoffnungsvolle Ereignis der Auferstehung Jesu.

 
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