logo-verlag-st-peterPfarrkirche Mariä Heimsuchung Gutenbrunn am Weinsberg

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Pfarrkirche Mariä Heimsuchung Gutenbrunn am Weinsberg

Der Name des Ortes kommt 1556 als „Guetenprunn“ vor und geht auf eine Heilquelle zurück. Einer ersten Holzkapelle, Ziel vieler Wallfahrten von Böhmen, Mähren, Österreich ob- und unter der Enns, und einem Kapellenneubau von 1770 folgte um 1800 die reizvolle spätbarocke Kirche durch Kaiser Franz I., der 1795 die Herrschaft Gutenbrunn kaufte. Über dem Hochaltar ist das alte, zeitweilig verschollene und seit 1944 wieder aufgestellte Gnadenbild, ein Brustbild Mariens, das Kind stillend, angebracht.
Gutenbrunn hatte schon immer mit „Wasser“ zu tun. Mit dem Freiluftinhalatorim entstand ein neues Angebot. Im Inhalatorium tropft über Bündel von Tannenreisig salzhältiges Wasser. Dabei werden in der Luft ätherische Öle frei, sogenannte Aerosole. Durch das Einatmen dieser gesunden Luftkombination wird ein günstiger Einfluss auf die Atemwege erzielt.

 
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