logo-verlag-st-peterDie Kirchen zwischen Grebenzen und Zirbitzkogel

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Die Kirchen zwischen Grebenzen und Zirbitzkogel

Die 860 gegründete Mutterpfarre St. Marein erreichte um 1060/63 jenen Umfang, der hier beschrieben wird. Neben der Pfarrkirche St. Marein bei Neumarkt sind dies die Pfarrkirche St. Leonhard in Pöllau, die Pfarrkirche St. Martin in Greith, die Pfarrkirche St. Veit in der Gegend, die Filialkirche St. Helen bei Mühlen, die Pfarrkirche St. Rochus in Mühlen, die Pfarrkirche St. Margarethen in Noreia und die Filialkirche St. Jakob am Jakobsweg.
Kunstgeschichtlich gehört diese Sakrallandschaft zu jenen mit der größten stilistischen Vielfalt. Römerzeitliche Steindenkmäler wurden in die romanischen Bauten eingefügt, deren Raumausmaße in St. Marein und St. Veit noch vollständig erhalten sind, während den romanischen Saalräumen der jüngeren Kirchen von Greith, Pöllau und Jakobsberg gotische Chorbauten angefügt wurden. St. Helen und Noreia sind Neubauten der Spätgotik, die aber in allen Kirchen ihre Spuren hinterlassen hat.
All diese großen und kleinen Kunstwerke in ihren festlichen Räumen auch in Zukunft mit christlichem Leben zu erfüllen, ist das Vermächtnis an die heutigen und zukünftigen Pfarrgemeinden in dieser landschaftlich so wunderschönen Bergregion.

 
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