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Pfarrkirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit in Hinterthal

Gemäß der Pfarrchronik aus dem Jahr 1856 bestand der Ort aus zwölf Bauernlehen, drei Zulehen und noch einigen Häusern, in allem aus 22 Hausnummern; die Seelenzahl betrug ca. 200 Personen. Schon die alte Römerstraße führte über den Jufen durch Hinterthal nach Dienten und war auch für diesen Ort als Handelsweg von Bedeutung, da hier früher Kupfer und für kurze Zeit auch kleine Goldvorkommen abgebaut wurden. Heute ist dieser in 1016 m Seehöhe malerisch zwischen den Bergen gelegene Ort vor allem durch den Fremdenverkehr geprägt.

1739 hat der Almer Vikar Martin Weißbacher seinen gesamten Nachlass der Kirche zu Hinterthal vermacht und so die Umgestaltung und Erweiterung einer schlichten Kapelle in eine schmucke, barocke Kirche ermöglicht. Er hat auch den Hochaltar gestiftet, das Altarbild zeigt die Allerheiligste Dreifaltigkeit, die Gottesmutter krönend. Die Fresken wurden 1962 vom Salzburger Künstler Wilhelm Kaufmann geschaffen, zu den üblichen 14 Kreuzwegstationen fügte er die Ölbergszene und das Auferstehungsbild hinzu.

 
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